Sporthosen gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Und für viele Sportarten gibt es auch spezielle Sporthosen. Wer viel und gern auf dem Fahrrad unterwegs ist und vor allem lange im Sattel sitzt, sollte zu gefütterten Sporthosen greifen. Diese haben nochmal einen Extraschutz im Schritt, um das lange Sitzen auf dem Fahrrad zu ermöglichen. Die Hosen gibt es knöchellang oder kurz als Radlerhose. Beide Längen liegen eng am Bein an. Es ist aber nicht nötig, beide Längen im Schrank zu haben. Denn es gibt die Möglichkeit, bei kühlem Wetter eine Art Stulpen anzuziehen. Diese gibt es sowohl für die Beine als auch für die Arme. So ausgestattet steht einer langen Fahrradtour nichts mehr im Weg.
Für Jogger gibt es ebenfalls spezielle Sporthosen. Diese sollen in erster Linie den Schweiß von der Haut weg transportieren, für eine gute Zirkulation sorgen und die Muskeln doch gegen Auskühlung schützen. Die Laufhosen gibt es in drei Längen: Als Radlerhose, in der 6/8 Länge und knöchellang. Zum Fußball Training eignen sich sogenannte Shorts am besten. Diese reichen bis ungefähr Mitte Oberschenkel und sind weit und bequem geschnitten. Die Shorts sind aus einem leichten Stoff hergestellt, so dass die Haut problemlos atmen kann. Im Fitneßstudio oder bei der Gymnastik sind die sogenannten Jazzpants am beliebtesten. Diese sind an der Taille und der Hüfte eng anliegend. Die Hosenbeine sind weit geschnitten. Diese Hose bietet eine sehr hohe Bewegungsfreiheit, was gerade bei Bewegung auf dem Steppbrett oder bei der Aerobic zwingend notwendig ist. Die einfache Jogginghose eignet sich für so gut wie alle Sportarten. Außerdem wird sie mittlerweile auch zuhause gern getragen.
